Hier auf dieser Seite finden sich Arbeitsproben aus meinen Tätigkeiten als Grafiker und Programmierer sowie Inhalte zu meinen Hobbies und anderen privaten Themengebieten. Um den Administrationsaufwand mehrerer Seiten zu minimieren habe ich diese Inhalte nun hier zusammengelegt. Ich wünsche viel Spaß beim Stöbern! Bei Fragen oder Anregungen empfehle ich die Kommentarfunktion der jeweiligen Artikel!
Jeder der in seiner Jugend viel Zeit an Spielekonsolen verbracht hat und auch heute gerne nochmal einen der Klassiker auspackt um bei Chips und Cola in Kindheitsträumen zu schwelgen kennt die Problematik die gerade die älteren Spielekonsolen mit sich bringen. Modernere Varianten arbeiten fast ausschliesslich mit optischen Trägermedien die sich entweder mit einem handelsüblichen CD/DVD/BlueRay Laufwerk auslesen lassen oder sogar mit Hilfe eines Emulators direkt an einem PC spielen lassen. Zwar gibt es Emulatoren auch für nahezu jede alte Konsole oder jedes alte Spielautomatensystem jedoch kommt dabei häufig nicht das gleiche Feeling auf wie an der Originalhardware mit den physischen Originalspielen. Ein NES auf dem Tisch mit einem Vier-Spieler-Adapter und den Originalcontrollern macht einfach mehr Spaß als am Computer mit einem Emulator zu spielen. (weiterlesen…)
Im Auftrag habe ich ein Headset von SteelSeries zur Reparatur auf dem Tisch liegen. Es handelt sich um das Modell 5H V2. Mit einem Preis jenseits der 50 Euro lohnt sich hier eine Reparatur zumindest aus finanzieller Sicht auf jeden Fall. (weiterlesen…)
Auch nach über einem Jahr schafft es EVE Online immer noch mich bei der Stange zu halten. Die Vielseitigkeit ist einfach unübertroffen in der Welt der Onlinespiele. Ich habe mich dabei schon durch etliche “Berufe” gearbeitet, letztendlich bleibe ich doch immer wieder beim Missionen erfüllen hängen. Zwar halte ich nebenher auch immer ein Auge auf die Entwicklungen am Markt, aber meist tut sich da nicht viel. Zumindest bis vor kurzem. (weiterlesen…)
Published at: 12:09 am - Donnerstag September 15 2011
Beim Schreiben verschiedener Arbeiten passiert mir immer wieder folgendes: Ich finde ein Zeichen das ich in meiner eigenen Ausarbeitung brauche, aber nicht weis wie es heisst, das geht von einfachen griechischen Buchstaben bis hin zu speziellen mathematischen Symbolen, die zwar bekannt sind, aber der zugehörige LaTex Befehl nicht.
Dort kann man, einen HTML5 fähigen Browser vorrausgesetzt, in einem kleinen Zeichenfeld das gesuchte Symbol skizzieren und bekommt nach einer kurzen Wartezeit Vorschläge welches Zeichen es sein könnte. In den von mir getesteten Fällen war zwar immer auch das richtige dabei, aber immer auch welche die nicht ganz so passend waren. Um die Trefferquote zu erhöhen klickt man das richtige Symbol an, damit der Algorithmus weis, welches korrekt war.
Eine, wie ich finde, sehr praktische Idee, das zumindest mir einiges an Sucharbeit ersparen kann, vor allem wenn man nicht genau weis zu welchem Zeichensatz das Symbol gehört. Oder wer weis schon wo sich die Fledermaus versteckt ( \usepackage{marvosym} \Bat) oder das Herzsymbol (\heartsuit)?
Ist man in spendabler Laune, kann man übrigens auch dem Urheber ein wenig Geld spenden, einen Link dazu findet man auf der Seite!
Ich bin ein Fan von Notebooks mit Dockingstation. Und das obwohl ich bisher für keines meiner Geräte eine solche hatte. Doch wie es der Zufall so wollte habe ich eine passende auf EBay ersteigert, mehr oder weniger zufällig.
Da ich aber zusätzlich auch noch einer der vielen Menschen auf der Welt bin die alternative Betriebssysteme einsetzen ist es für mich sehr wichtig das besagte Docking Station auch unter Linux sauber funktioniert. Die Kombination aus dem Zufallskauf und der Verwendung des genannten Betriebssystems hat mich dazu gebracht mal wieder gründlicher nachzusehen ob die Opensource-Gemeinde nicht doch etwas neues für die mit Sony-Notebooks geplagten Linux-User zu bieten hat. Denn leider hat man bei Sony da wohl größtmöglichen Wert drauf gelegt das die Notebooks in weiten Teilen nicht “einfach” kompatibel sind. Wenn ich da zurückdenke an eine wahre Odysee um die Bildschirmhelligkeit einstellen zu können…
Aber, schließlich waren die Geräte der SZ Reihe nicht gerade unbeliebt, glücklicherweise habe ich da tatsächlich etwas gefunden das ich vorher nicht kannte. Daher geht es in diesem Artikel dann nicht nur darum wie sich die Dockingstation schlägt sondern auch darum, welche Neuerungen es gibt um einem das Linuxleben mit einem Vaio SZ einfacher zu machen. (weiterlesen…)
Mein Notebook ist mittlerweile fast 3 Jahre alt. Ein stolzes Alter wenn man bedenkt das beide Notebooks vorher noch innerhalb der Garantiezeit entweder auf dem Weg zur Reparatur zerstört wurden oder schlichtweg nicht repariert werden konnten. Die erweiterte Garantie hat sich also bezahlt gemacht, anscheinend reicht die bloße Existenz einer solchen um das Gerät vor Schaden zu bewahren.
Nach dieser Zeit hat sich im Kühlsystem bereits viel Staub angesammelt. Um nun aus den feinen Lamellen den Staub rauszubekommen reicht es leider nicht reinzupusten oder mit Druckluft zu arbeiten, dadurch wandert das Zeug nur weiter ins Innere. Also muss das Gerät geöffnet werden. (weiterlesen…)
Ein immens wichtiger Punkt bei der Simulation physikalisch plausiblen Verhaltens von Objekten ist die Kollisionserkennung und -behandlung. Wenn Objekte sich gegenseitig durchdringen oder unglaubwürdiges Verhalten zeigen ist der Eindruck die Gegenstände würden sich nach echten Naturgesetzen bewegen dahin. Für diesen Artikel habe ich auf meinem vorigen Artikel Physiksimulation mit dem Canvas Element aus HTML5 und JavaScript aufgebaut und die dortige Implementation um eine effizientere Methode der Kollisionserkennung erweitert. Kollisionserkennung ist dabei der erste Schritt in der Kollisionsverarbeitung. Dabei wird bestimmt welche Objekte überhaupt miteinander kollidieren. Diese Stufe möglichst effizient und schnell zu gestalten hat einen erheblichen Einfluss auf die Gesamtperformance der Simulation. (weiterlesen…)
Was man hier sieht (sofern ihr Browser das Canvas Element, bzw HTML5 unterstützt, Infos) ist eine rudimentäre Physiksimulation die mit Hilfe von JavaScript und dem Canvas Element umgesetzt wurde. Dem Code zugrunde liegt ein Teil meiner Studienarbeit in der es um die Umsetzung einer solchen Simulation auf die GPU ging und die auf dem Artikel Advanced Character Physics von Thomas Jakobsen und der dort vorgestellten Verlet Integration basiert.
Das ist mein iPhone. Ich habe es bereits seit über einem Jahr. Es handelt sich um ein iPhone 3G mit 8GB Speicher. Mein Exemplar zeichnet sich nicht nur durch einen schicken Riss auf der Rückseite aus (es hat jemand hineingebissen…), sondern auch durch eine zunehmende Anzahl an Krümeln und Fusseln zwischen Display und Glasabdeckung.
Eigentlich hatte ich beschlossen, das mich der Dreck unter dem Glas nicht stört, aber er tut es doch. Und da ich mich ohnehin vor kurzem informiert habe wie die Ersatzteilversorgung für das iPhone aussieht und ich dabei festgestellt habe, das die Glasplatte schon weit unter 20 Euro zu haben ist dachte ich, ich habe nichts zu verlieren und gucke mal ob ich den Schmutz nicht rausbekomme. (weiterlesen…)